Status Quo

Hier mal ein paar Charakterisierungen zum Status Quo der Gruppe:

Ethelrod hält einiges auf Terrence Bhul, aber es ist nicht so ganz klar, ob er ihn als wandelndes Lexikon hält, oder auch seine Leistung als Völkerkundler auch respektiert. Im Endeffekt wohl beides, aber dafür ist seine Persönlichkeit zu undurchdringbar und oft auch zu distanziert.
Menschlich verlangt Ethelrod der Mannschafft einiges ab. Und es kann ihm offensichtlich nicht schnell genug gehen (Zitat „Was ist denn dabei, da nachts mit Taschenlampen hochzuklettern! So kalt ist es doch nun auch wieder nicht!”). Ob da noch anderes dahinter steckt, oder sich Etholrod nur als Art „Eseltreiber” sieht, ist fraglich.

Prof. Curtison scheint der gediegenere Wissenschaftler zu sein, der alles eine Spur langsamer angeht und sich die Zeit nimmt, die er braucht – auch wenn er wie alle unter Zeitdruck steht, da der Monolith bald in das Fjordstürzen wird. Er geht jedenfalls voll in seinen Theorien auf, und soweit wissenschaftlich haltbar, teilt auch gerne mit anderen. Man sieht ihm deutlich an, dass es es bei weitem nicht seine erste Expedition ist. Allerdings ist es auch nicht Ethelrods erste Expedition…

Chuck ist ja „nur” Student, und da er noch nicht soviel Ahnung von dem Ganzen hat, schaut er gerne mal hier und da vorbei, unterhält sich gerne mit den Leuten (auch den Franzosen). Er ist eine symphatische und gern gesehene Persönlichkeit, von der man allerdings kaum eine Ahnung hat, wo er sich gerade auf dem Schiff rumtreibt. Offensichtlicht zerren die Aufgaben der Expedition ein wenig an ihm, und es fehlt ihm auch das wissenschafftliche Durchhaltevermögen. Schnell wird ihm langweilig, wenn er nicht weiterkommt, oder nur kaum bei der Übersetzung helfen kann. Dann treibt er sich wieder rum, oder sucht sich eine andere Beschäftigung.

Terrence Bhul verbringt mittlerweile viel Zeit bei Ethelrod und verhalf mit seinem Wissen über die Inuit-Sprache zur entgültigen Entschlüsselung. Er ist zwar ähnlich distanziert wie Ethelrod, weswegen sich die beiden wohl so gut verstehen(?), hingegen stößt man bei ihm auf Freundschaft und man kann ihm abundzu auch ein Lächeln entlocken. Offensichtlich ist er ein sehr schüchternen Mann mit großer Scham, der wohl noch mehr in seiner Inuit-Welt lebt als in der Realität. Den Respekt den man ihm entgegenbringt genießt er zwar, tut ihn aber auch als „selbstverständlich” und „nicht der Rede” Wert ab.

Bei den Franzosen ist mittlerweile der Ernst eingekehrt, und obwohl ihre Arbeit an der Steinwand eigentlich stinklangweilig ist, nehmen sie sie mit voller Aufmerksamkeit war. Man hat „ihre Art und ihren Humor” mittlerweile akzeptiert, kommt mit ihnen bestens aus (der eine mehr, der andere weniger), und sieht dass sie definitiv ein nützlicher Teil des Teams sind.

Mittlerweile kennt auch jeder jeden auf dem Schiff, vielleicht noch nicht jeden Namen der Mannschafft auf Anhieb, aber man kommt eigentlich gut miteinander aus, auch wenn man bei gewissen Personen vorsichtig sein sollte was man sagt. Der Kapitän ist entpuppt sich als erfahren, zwar hart aber auch sehr gerecht. Die Leute respektieren ihn und die gesamte Besatzung arbeit gut zusammen.

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