Bookhounds of London

Für Trail of Cthulhu erscheint bald eine neue „Kampagne“ (vielmehr ein campaign frame), in der die Spielercharaktere Dean Corso aus den Neun Pforten Konkurrenz machen:

Bookhounds of London is a campaign frame, by Kenneth Hite, for Trail of Cthulhu.

Your characters aren’t stalwart G-men or tweedy scholars this time around, serving their country or sealing off forbidden frontiers. They’re working the main chance, and selling maps (and maybe guidebooks) to those forbidden frontiers. They are book-hounds, looking for profit in mouldy vellum and leather bindings, balancing their own books by finding first editions for Satanists and would-be sorcerers. They may not quite know what they traffic in, or they may know rather better than their clientele. Peddlers of blasphemy and madness aren’t nice people, and the only consolation is that their customers are worse yet.

In a Book-Hounds of London campaign, the Investigators do not investigate horror and strangeness professionally. Rather, they investigate books about horror and strangeness and become, seemingly inevitably, drawn into the horror themselves. If they could just sell a pristine copy of the 1845 Bridewell edition of Nameless Cults, pocket their 40% (or 400%) and move on, they would. But it’s never that simple. Not for them. Not for book-hounds. Not in London. Not now.

Featuring new drives, hints for running your games as a “sandbox” and a sample adventure, Whitechapel Blackletter.

Das Buch war mal als London-Quellenband ohne Spielwerte angekündigt. Das Konzept Sandbox-Kampagne, mit einem netten Whitechapel Einführungsabenteuer, klingt aber auch nicht übel. Derzeit läuft das Playtesting, eine Veröffentlichung wird sicherlich nicht so lange auf sich warten lassen.

5 Gedanken zu “Bookhounds of London

  1. Da muss ich zugeben bin ich sehr gespannt! Eine adäquate Umsetzung eines „Bücher-Szenarios“ im Stile der Neun Pforten habe ich nämlich bisher immer vergeblich und verzweifelt gesucht!

    Gefällt mir

  2. Timo

    Mich haben die Bookhounds enttäuscht. Ich kam beim lesen nicht umhin zu denken, dass der gute Ken schnell Geld brauchte. Das Ganze wirkt an vielen Stellen lieblos hingerotzt. Cthulhu Durchschnittskost, aber nichts, was Ken Hite ausmacht.
    Der Regelteil ist zu lang, der Quellenteil über London überflüssig (mal ehrlich, wer hat nicht schon mindestens zwei London Sourcebooks zu Hause), das Abenteuer ist enttäuschend (Whitechapel halt).
    Ich hatte mir hier mehr versprochen: 5-6 kurze Szenarien, die das Thema der Bookhounds aufgreifen oder eine große Kampagne. Beides hätte mir persönlich besser gefallen.
    Na ja, das wird wohl der erste ToC Band, den ich mir nicht kaufe.

    Gefällt mir

  3. Timo

    @Jakob:
    Boh ist noch nicht erschienen; ich habe als Spieler am Playtest teilgenommen und den Band danach auch gelesen. Leider reicht meine Zeit gerade nicht für einen ausführlicheren Bericht. Aber evt. wird der Band eh noch überarbeitet, so dass meine Kritikpunkte hinfällig werden.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.