Das Tannerhill Haus

Derzeit spiele ich in 2 Runden Cthulhu. Während ich mich in meiner Hauptgruppe gerade durch die Königsdämmerung schlage, spiele ich in der 2. Gruppe eine lose Aneinanderreihung von Abenteuern. Wir kämpfen uns gerade durch das Tannerhill Haus, die Spuksektion aus dem 1. Teil der Bestie. Dies ist nun Teil 1 des Berichts.

Vor dem 15. Juli 1927 reagierten Edward Jeffries, ein halbwegs erfolgreicher Autor von Gruselromanen, Edwin Foster Spofort, Künstler und Jurastudent der Universität zu Yale und dort Mitglied der Skulls& Bones, sowie Floyd Dark, mit bürgerlichem Namen Floyd Daugherty und seines Zeichens erfolgreicher Bühnenzauberer, auf diese Anzeige:
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Publiziert sie in verschiedenen überregionalen Zeitungen auf Veranlassung von Herbert Whitefield, Auftragnehmer von Robert Carrington und Künstlermanager des Mediums Paul LeMond. In der schriftlichen Korrespondenz und in einem Telefongespräch zwischen Herbert und Floyd wurden Details der Veranstaltung nicht näher geschildert.

Während Edwin und Edward schon am 14. Juli am Vorabend nach New York gekommen sind – beide leben außerhalb der Stadt -, reist Floyd erst in den frühen Morgenstunden an. Denn die Wochenendurlauber und die Veranstalter der Reise würden am 15. Juli morgens um 07:00Uhr gemeinsam mit einem Reisebus nach Neu England reisen.
Am Busterminal stellen sich alle Figuren nach und nach vor – anwesend sind neben den drei Investigatoren sowie dem Manager, dem Auftraggeber und dem Medium außerdem die junge und nervöse Frau Cecilia Petersen sowie für die Verkostung beauftragt Frau Martha Brown. Cecilia weckt umgehend das Interesse insbesondere von Edward. Der Busfahrer Bud räumt das Gepäck in den hinteren Teil des Busses statt des Laderaums darunter ein.
Als alle nacheinander einsteigen, erscheint die Mutter von Paul LeMond und übergibt ihm in theatralischer Manier eine Decke sowie seine Lieblingskekse. Sichtlich peinlich berührt kann sich Paul jedoch von ihr lösen; und kaum sitzt er im Bus, verwickelt er Edward in ein Gespräch über Mütter, um dabei zu lernen, dass Edwards Mutter sich um die Familienangelegenheiten gekümmert hat, während typische Mutteraufgaben von Haushälterinnen wahrgenommen wurden. Es werden Kekse gegessen.

Die Fahrt mit dem Bus dauert den ganzen Tag über. Dabei werden im Verlauf des Tages mehrere Pausen eingelegt, um zum Beispiel etwas zu essen. Martha gelingt es, mit einfachen Mitteln gute und begehrte Sandwiches zuzubereiten.
Während der Fahrt tauschen sich Floyd und Edward intensiv aus – nicht zuletzt, weil Floyd Bücher von Edward kennt und Ideen daraus für seine Show übernommen hat. Während Floyd davon ausgeht, dass die Veranstaltung eine große Show ist, von der er sich das eine oder andere für seine Show abgucken möchte, geht Edward davon aus, dass wirklich Geister gesehen werden. In Gesprächen mit Herbert, Robert und Paul finden die Investigatoren heraus, dass sie das Carrington-Haus betreten werden, ohne dass es für ihre Ankunft vorbereitet sein wird. Robert hat das Gebäude geerbt und vor kurzem besucht. Dabei soll ihm der Geist seiner verstorbenen Schwester begegnet sein. Deshalb hat er sich an Paul gewandt, um ihren Geist zu beschwören; denn er will herausfinden, was passiert ist.
Robert erklärt weiterhin, dass er als Kleinkind mit seinem Vater das Haus verließ, nachdem seine Schwester dort verstarb – wie genau, das ist ihm nicht bekannt. Damals verließ ihn auch seine Mutter, die in einem Sanatorium versorgt wurde; während ihres Aufenthaltes verstarb sie allerdings. Seit damals, das war zum Jahrhundertwechsel, waren weder er noch sein Vater jemals in diesem Haus.
Herbert und Floyd kommen während einer Pause ins Gespräch. Dabei lässt Herbert durchblicken, dass er Geisterbeschwörungen selbst nur für eine Show halten würde; er bietet Floyd an, für ihn in Zukunft als Manager aufzutreten, um ihm exklusive Auftrittsmöglichkeiten einzuräumen – vielleicht sogar (!) eine Zusammenarbeit mit Paul LeMond.
Während der Fahrt beschreibt Herbert den Gästen, dass das Haus von Robert am Rande des Ortes Corbis Woods liegt – ein kleiner Weiler mit vielleicht 25 bis 30 Häusern. Das Haus von Robert befindet sich auf einem Hügel am Rande des Ortes und blickt auf das Dorf herab. Während der Ort etwa 1630 gegründet wurde, wurde das Haus erst 1680 errichtet; es sei aufgrund seiner Lage und Bauweise der Prototyp eines Spukhauses.
Zwischendurch erläutert Paul, wie Seancen funktionieren und was sich bei Geistbegegnungen ereignen kann. So erläutert er, dass Geister häufig durch starke Gefühle an einen Ort gebunden sind. Solche Gefühle können mit persönlichen Gegenständen zusammenhängen; deshalb empfiehlt er, bei Ankunft nach besonderen persönlichen Gegenständen von Jennifer Carrington – die Schwester von Robert – zu suchen, da Robert keine solchen Gegenstände hat. Robert meint sich vage zu erinnern, dass seine Schwester häufig mit einem Springteufel gespielt hätte.

Am Abend fährt der Bus durch Corbis Woods hindurch. Die Investigatoren erkennen umgehend, dass ihr Bus bei den Dorfbewohnern Verwunderung auslöst. Im Ort gibt es als einziges auffälliges Gebäude eine Kirche. An der Hauptstraße ist nur ein Geschäft – ein Krämerladen – zu sehen. Im Ort wird nicht gestoppt, sondern direkt in Richtung des Carrington-Haus weitergefahren. Kurz vor dem Haus muss der Bus aber wegen der Reifenpanne eines anderen Lkws anhalten. Der Holztransporter von Herrn Tom Riley blockiert die Straße. Die Unterbrechung wird von Edward genutzt, um ein Bild von Cecilia zu zeichnen, die sich sichtlich geschmeichelt fühlt. Edwin und Floyd gehen derweil voraus zum Haus.
Das Haus macht einen verlassenen Eindruck – die Fenster sind schmutzig, die Farben an der Fassade sind vom Wetter verblichen. Einzelne Bretter der Fassade haben sich über die Jahre gelöst. Das Gebäude hat über dem Erdgeschoss ein ausgebautes erstes Stockwerk und ein hoch aufragendes Satteldach mit zwei Schornsteinen. Die Veranda ragt über die volle Häuserbreite und ist etwa eineinhalb Meter tief. Die doppelflüglige Haustür ist verriegelt. Das Gras um das Haus herum ist hoch und wild gewachsen – ganz sicher war hier schon länger niemand.
Nachdem sie die ersten Eindrücke gesammelt haben, fährt der Bus mit den weiteren Reisenden vor. Paul erinnert die Besucher, beim Beziehen der Zimmer nach persönlichen Gegenständen zu suchen. Während Bud den Bus ausräumt, betritt Martha umgehend und beginnt damit, ein einfaches Abendmahl vorzubereiten. Dabei empfiehlt Paul, schon gleich im Anschluss daran den Geist von Jennifer zu rufen.

Alle Fahrtteilnehmer verschaffen sich einen ersten Eindruck des Hauses und beziehen die Zimmer. Edward setzt sich dabei besonders vorkommend um Cecilia. Floyd stellt fest, dass das einzige unmöblierte Zimmer ausgesprochen kalt ist; auch Edward und Edwin sind dabei und wundern sich darüber.
Nachdem die Investigatoren ihren Platz gefunden haben, begibt sich Edwin auf den Dachboden, weil er dort noch Spielzeug von Jennifer vermutet. Derweil durchsucht Floyd das alte Kinderzimmer. Auf dem Dachboden findet Edwin zahlreiche Kisten und Kartons, in denen Haushaltskram, Haushaltsbücher und Korrespondenz der Carringtons gelagert sind. Floyd findet in einer Kiste neben einem alten Teddybär, einer kaputten Puppe und diversem Spielzeug auch einen alten Springteufel. Diesen übergibt er Robert.

Das Abendmahl zeigt einmal mehr, wie gut Martha darin ist, mit wenig Zutaten ein schmackhaftes Essen zuzubereiten. Danach gehen alle Besucher dazu über, den Geist von Jennifer zu rufen.
Dazu wählen sie das Speisezimmer und sitzen dort im Kreis. Sie fassen sich an den Händen, wobei Paul von Robert und Herbert zu seinen Seiten an der Schulter gefasst wird, während er den Springteufel von Jennifer in der Hand hält. Er intoniert die Seance und bittet den Geist von Jennifer, ihm und der Gesellschaft zu begegnen. Er stellt sich vor und bittet sie ein ums andere Mal, während er zwischen drin mit kaum verständlicher Stimme irgendwelche Formeln spricht. Dabei kurbelt er langsam an dem Springteufel.
Plötzlich wirft er seinen Kopf nach hinten, und seine Hände und sein Körper verkrampfen. Als sich seine Augen öffnen, sind die Augen nach innen gerollt. Er räkelt sich mehrfach, als plötzlich eine kindliche Stimme spricht – die Stimme eines kleinen Mädchens, die Robert direkt anspricht. Sie erzählt davon, dass es ihr Leid tue, ihn verlassen zu haben. Aber sie sei nicht allein, sondern ihr Freund sei bei ihr.
Plötzlich hören zunächst nur Edward und Jennifer Schritte im Zimmer über der Gesellschaft. Als die Schritte die Treppe zum Erdgeschoss erreichen, wird Jennifer panischer. Sie spricht von „Ihr“, weshalb Jennifer weg müsse und freigelassen werden müsse. Aber Paul lässt sie nicht los. Dann rappelt es an der Tür von der Diele zum Speisezimmer. Die Türklinke bewegt sich heftig hin und her. In dem Durchgang zur Küche taucht Martha auf, die völlig irritiert über die Ereignisse ist und wie angewurzelt stehenbleibt.

Dann bricht Paul kurz zusammen und atmet schwer. Floyd springt auf und eilt zur rappelnden Tür. Als er sie öffnet, schlägt ihm eine Kälte entgegen. Er sieht vor sich die schemenhafte Gestalt einer Frau, die in die Kleider einer Puritanerin des ausgehenden 17. Jahrhunderts gekleidet ist. Sie erzählt ihm, dass sie, Kathrine, hier ist, um den Sohn Satans unter Kontrolle zu halten. Sie brauche seine Hilfe und bittet ihn, ihr zu folgen.
Als auch die anderen Investigatoren sich an der Tür versammeln, sehen sie den Geist nicht. Floyd versucht zu erklären, was er sieht und was ihm widerfahren ist, aber Edward und Edwin glauben ihm nicht. Auch Paul, Herbert und Robert kommen dazu, während Cecilia den Schock des Erlebten noch verarbeitet.
Alle laufen in das erste Stockwerk und dort in das kalte Zimmer. Dort haben sich auf den Fenstern millimeterdick Eisblumen gebildet. Alle Flächen sind mit einer dicken Rauhreifschicht überzogen. Und von der Decke ziehen sich wie Eiszapfen lange Eisfäden an den Wänden herab. Die Kälte ist beißend und nimmt der Gesellschaft den Atem. Es entsteht eine kurze heftige Diskussion ob hier mit besonderen technischen Mitteln eine Zaubershow veranstaltet wird. Edward äußert, dass Floyd offenbar von Herbert und Paul engagiert worden sind, um dieses Abenteuer zu verstärken – was Edward auch großartig findet, weil er für seine $50,- viel geboten bekommt. Herbert protestiert, während Paul erklärt, dass umgehend in diesem Raum eine Seance gemacht werden müsste, um auch den Geist der Frau zu rufen.

Die Gesellschaft wiederholt nun die Seance in diesem Raum. Und tatsächlich gelingt es Paul, Kathrine durch seinen Mund sprechen zu lassen – aber wenn sie spricht, dann redet sie mit den Mündern von Paul und Floyd. Dabei hat Floyd den Eindruck, dass er irgendwie wie ausgeschlossen in seinem Körper steckt.
Kathrine erklärt, sie wäre die Frau von Quentin Tannerhill; sie waren kinderlos. Deshalb entschied Quentin, den Sohn der Hexe Marion Lee aufzunehmen, als Marion als Hexe Gottes Willen zu spüren bekam. Doch der Sohn Luther war der Sohn des Teufels. Und es war nötig, ihn zu züchtigen und unter Kontrolle zu halten – ultimativ dadurch, ihn nach dem Willen Gottes aus der heiligen Schrift zu töten, obwohl dies dem Gebot, man solle nicht töten, zuwider lief. Nun sei es ihre Aufgabe, alles dafür zu tun, um den Sohn des Teufels an diesem Ort zu binden.
Als sie gefragt wird, was die Investigatoren unternehmen könnten, versucht auch Floyd, durch diese unsichtbare Wand hindurch zu dringen. Dabei verliert er das Bewusstsein, und der Kreis der Seance wird durchbrochen. Der Kontakt zu Kathrine reißt ab.

Wenige Minuten später kommt Floyd langsam zu sich. Die Investigatoren überlegen, was sie unternehmen können. Sie glauben noch immer, dass das eine große Show sei, die von Herbert, Paul und Floyd veranstaltet wird. Um das zu belegen, wollen Edward und Edwin den Keller untersuchen; dort finden sich bestimmt tonnenweise Eis und Geräte, um all die Effekte in diesem Haus hervorzurufen. Floyd argumentiert, dass dieser Aufwand doch in keinem wirtschaftlichen Verhältnis zu den Teilnahmegeldern stehen würde. Aber er wird nicht gehört.
Während alle anderen sich ihren Betten zuwenden – es ist mittlerweile weit nach 22:00 Uhr am Abend -, begeben sich die drei Investigatoren in den Keller. Dieser wirkt relativ aufgeräumt und gut sortiert. Während sich Floyd in den verschiedenen Abteilungen ziellos umsieht, widmen sich Edwin und Edward der einzigen Tür, die verschlossen ist.
Als Edward als erster die Tür mit einer Axt aufbrechen will, erlebt er einen stechenden Schmerz im Kopf. Alles um ihn herum verdunkelt sich kurz, und er hört mehrmals ein Stimme in seinem Kopf, die ihm verbietet, durch die Tür zu gehen. Verwirrt legt er die Axt ab und erzählt Edwin, was ihm passiert ist.
Daraufhin will Edwin die Tür aufbrechen, wobei ihm das gleiche widerfährt. Sie vermuten, dass ihnen hier durch das Abendessen irgendetwas eingeflößt wurde, was irgendwie diese Reaktionen auslöst. Daher fordert sie Floyd auf, die Tür einzuschlagen.
Als Floyd die Axt annehmen will, zieht sich seine Hand wie von Geisterhand weg. Er will die Axt nicht aufnehmen. Stattdessen nimmt er Anlauf, um die Tür zu durchbrechen. Und es gelingt ihm sogar. Er stürzt in einen nicht ausgebauten Kellerabschnitt, und Edward und Edwin folgen ihm.
Sie sehen in einer Ecke viel Geröll; über den Haufen wundern sie sich. Aber sie wundern sich noch viel mehr über einen Zimmermannsnagel in einem der stützenden Balken. Denn sie zeigt nach oben, und von seinem Kopf tropfen warme Blutstropfen, die sich auf dem Boden eine kleine Pfütze gebildet haben. Die Investigatoren stellen fest, dass hier keine Leitungen vorhanden sind. Auch klingt der Balken äußerst massiv. Jetzt realisieren sie, dass es hier nicht mit rechten Dingen vor sich gehen kann.

Mit diesen Erlebnissen und Erkenntnissen begeben sich die Investigatoren zu Bett. Doch nachts wird zunächst Edward und kurze Zeit später auch Floyd von weinenden Kinderstimmen geweckt. Sie wecken Edwin und entscheiden sich, zu dritt diesen Stimmen zu folgen. Als sie im Erdgeschoss ankommen, beschließt Floyd, auch Robert hinzuziehen, und geht wieder in das erste Stock. Edwin und Edward dringen derweil bis zum Keller vor, von wo die Stimmen ertönen. Floyd gelingt es, Robert zu wecken, der dann auch das Kindergejammer hört. Sie folgen daher Edwin und Edward, die im Keller Martha entdecken, wie sie mit einer Axt in Richtung des zweiten, nicht ausgebauten Kellerzimmers geht. Sie ist überrascht über das Erscheinen der Investigatoren und irritiert, dass sie eine Axt in den Händen hält. Diese lässt sie umgehend fallen, und sie verlässt den Keller. Nun sind auch Robert und Floyd im Keller. Zu viert treten sie zur Tür zum zweiten Kellerraum, und das Kindergejammer endet. Die Investigatoren zeigen Robert den Nagel, bei dem eine merkwürdige Begeisterung entsteht. Er erklärt, er hätte bei seinem ersten Besuch den Reverend um einen Exorzismus gebeten; dieser hätte aber abgewunken – aber mit diesem Nagel hätte er doch den Beweis, dass hier etwas im Argen ist. Die Investigatoren meinen jedoch, dass vielleicht der Reverend oder das Dorf hier etwas verborgen halten wollen – oder sie wissen vom Geist des Teufels, sodass die Folgen eines Exorzismus nicht absehbar sein würden.

Am nächsten Morgen frühstückt die Reisegesellschaft. Sie sind weitgehend übernächtigt. Sie besprechen sich, was sie erlebt haben und überlegen, was sie tun sollen. Sie wissen nun, dass jedenfalls zwei Geister anwesend sind. Und sie vermuten, dass möglicherweise noch ein dritter anwesend sein könnte – vielleicht Luther, der Sohn des Teufels sein soll? Es wird viel spekuliert. Deshalb regt Paul an, vielleicht mehr herauszufinden. Edwin erklärt, er habe in der Bibliothek des Hauses Bücher und alte Zeitungen gesehen; außerdem befindet sich allerlei Kram auf dem Dachgeschoss. Cecilia meint, sie wollte eh ins Dorf gehen; vielleicht könnte sie dann auch den Reverend ansprechen.

Der Originalbericht ist hier zu finden: http://www.foren.pegasus.de/foren/topic/29109-spielbericht-das-geisterhaus-aus-die-bestie/?p=529467

Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Spielleiters.

 

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2 Gedanken zu “Das Tannerhill Haus

  1. Pingback: Spielbericht: Call of Cthulhu – Das Geisterhaus | tensidedcoin

  2. Pingback: Der Turm der Schwarzen Flammen – Swords of Lemuria

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