DORP-TV – Pegasus auf der RPC 2009

Die Jungs von DORP-TV waren natürlich auch in diesem Jahr wieder fleißig und haben einen Haufen Videos von der RPC mitgebracht. Wie immer sind die Videos exzellent gelungen und das reinschauen lohnt sich definitv. Im folgenden nun das Interview mit Jan-Christoph Steines von Pegasus:

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Yog Radio #34 – Keith Herber im Interview

Die neue Ausgabe des cthuloiden Podcasts Yog Radio ist online. In der 34. Episode steht Keith Herber in einem Interview Rede und Antwort, Die Sterne stehen richtig werden vorgestellt und es gibt noch mehr laut www.yog-sothoth.com:

Yog Radio #34 sees us into 2009 and is perhaps our most ensemble show to date, with Markus Widmer covering Die Sterne Stehen Richtig in The Paradroid Papers, Jabonko discussing a Gaslight scenario idea – The Eternity Engine in The Keeper’s Cupboard #6 and Pookie reviewing New Tales of the Miskatonic Valley from Miskatonic River Press.

Add to all this an interview with Keith Herber of MRP, various outtakes from the Bradford Players and the Yoggie Hosts with their usual banter and you’ve got another two hour show crawling forth from the depths of YSDC…

Ach ich hoffe irgendwann haben wir auch einen deutschen Cthulhu-Podcast… 🙂

Die Sommerinterviews 2008 – Jens Christian Seele

Herzlich willkommen zu unserem letzten Sommerinterview in diesem Jahr! Unser Partner ist Jens Christian Seele, der mit Kinderstimmen auf sich aufmerksam machte und der zudem am NOW-Band Verschlusssache und am kürzlich erschienen Terra Cthulhiana mitgearbeitet hat.

Cthulhu.de-Team: Hallo Jens, schön das du für das Interview Zeit hast. Wir starten wie üblich mit einer kurzen Vorstellung und danach geht es auch gleich los!

Jens Christian Seele
Jens Christian Seele

Jens-Christian Seele: Moin, Daniel. Tjo, ich bin Jens-Christian Seele, 26 Jahre alt und hauptberuflich Student der Philosophie und Informatik. Kennen tut man mich vielleicht wegen „Kinderstimmen“, das war ein Abenteuer, das Ende letzten Jahres im Band „Todesangst“ für Cthulhu Now raus gekommen ist. An ein paar anderen Sachen für Cthulhu hab ich auch mitgearbeitet. Hobbys: Schreiben, Computerspiele (originelle), Filme glotzen und Musik (Rap) machen.

CT: Originelle Computerspiele, da werde ich hellhörig. Welche PC-Spiele stehen denn bei dir im Schrank?

JCS: Hauptsächlich, aber nicht nur spiele ich gerne alte Klassiker, z. B. frühe Sachen von LucasArts oder id, sowie Independent-Spiele. „Defcon“ von Introversion is super, weil man die Welt mit Nuklearraketen auslöschen darf und das Spiel mit null Grafik-Pomp um sich schmeißt. Die haben auch „Uplink“ gemacht, genau so ein Kracher. Momentan hab ich „Space Hulk 2″ raus gekramt und spiele nebenbei „Die Versuchung“, so einen interaktiven Film aus den Neunzigern mit John Hurt. Wahrscheinlich DER interaktive Film, das ist eigentlich ein einziger psychologischer Test und zum Schluss bekommt man eine detaillierte Psychoanalyse über sich selbst ausgehändigt. Und da ich gestern „Requiem: Avenging Angel“ wiederbekommen habe, wird das auch bald wieder gezockt. Jetzt sind ja Semesterferien, da darf ich das.

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Die Sommerinterviews 2008 – Andreas Melhorn

Super 8, Tage des Mondes, Spielleiterbeiträge für den Hexer von Salem und Dementophobia, all das und noch zahllose Rezensionen für all die Cthulhu-Produkte hat unser heutiger Interviewpartner geschrieben, Andreas Melhorn!

Cthulhu.de-Team: Herzlichen Dank für das Interview Andreas und ohne weiteres Blabla, fangen wir gleich am besten mit einer kurzen Vorstellung von dir an:

Andreas Melhorn: Ich bin Jahrgang 1972, Apotheker und seit Ewigkeiten Rollenspieler. Wenn es meine Freizeit hergibt (und manchmal auch, wenn sie es nicht tut), schreibe ich für verschiedene Rollenspielverlage Artikel, Abenteuer und was sonst so anfällt – das meiste für Cthulhu. Mein letztes Projekt war ein Soloabenteuer, eine spannende aber anstrengende Erfahrung.

Meine erste Veröffentlichung für Cthulhu war übrigens die Kurzgeschichte „Die Substanz“, die in der Cthuloiden Welten 1 erschienen ist.

CT: Soloabenteuer… Ach das waren noch Zeiten. Was hast du denn da auf die Beine gestellt und wo liegt die Schwierigkeit bei den Soloabenteuern?

Amel: Im Cthulhu-Newsletter wurde ja bereits ein Ermittlerhandbuch für Cthulhu Now mit dem Titel „Verschlusssache“ angekündigt. Das Buch richtet sich hauptsächlich an Spieler (für den Spielleiter sind aber auch diverse Tipps enthalten, die auch ich besteuern werde) und enthält ein Soloabenteuer. Über den Inhalt möchte ich nichts verraten, nur dass eine Sekte und eine leere Disco eine wichtige Rolle spielen.

Die Schwierigkeiten lagen hauptsächlich in der Tatsache, dass es mein erstes Solo war 🙂 Ich habe, glaube ich, alle Methoden der Organisation ausprobiert, die es so gibt. Ich habe die Abschnitte in ein Notizbuch gekritzelt, was aber irgendwann unübersichtlich wurde, habe Karteikarten auf dem Fußboden ausgebreitet und bin schließlich beim Mind-Mapping-Programm FreeMind gelandet und dabei geblieben. Schlussendlich gelten in einem Solo natürlich andere Regeln als in einer Geschichte oder einem Gruppenabenteuer, die man sich erst einmal erarbeiten muss.

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